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Bildungsbedarfsanalyse

Ständige Veränderungen in den Produktions- sowie Organisationsabläufen in Unternehmen verlangen flexibel agierende Mitarbeiter/innen.

Um diese Impulse des Forschrittes auch aus dem eigenen Unternehmen herauszuentwickeln bzw. das neu erworbene Wissen anzuwenden und umzusetzen, hat sich im Laufe der Jahre die betriebliche Weiterbildung etabliert. Vor allem in Zeiten raschen technologischen und wirtschaftlichen Fortschrittes muss eine Weiterbildung der Mitarbeiter/innen erfolgen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens aufrecht zu erhalten. Denn eine Investition in das Humanvermögen der Mitarbeiter/innen ist gleichzusetzen, mit einer Investition in das Unternehmen. Aus diesem Grund muss die betriebliche Weiterbildung als ein langfristiger Prozess betrachtet werden. Es darf sich hierbei nicht um einmalige Schulungen nach dem "Gießkannenprin-zip" bzw. dem "Hau-Ruck-Verfahren" handeln. (vgl. Landmesser, 1996:25) "Für Beschäftigte wie für Betriebe wird berufliche Bildung mehr und mehr zu einem Wettbewerbsfaktor" (Pütz,2000:7)

Die Geschäftsleitung sollte schon im Voraus genau planen, welche Zielgruppe sie mit einer Schulung erreichen will. Ziel hierbei ist, die Notwendigkeit einer Fortbildungsmaßnahme für einen bestimmten Personenkreis zu erkennen, um so ein optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis zu erzielen. Die richtigen Leute müssen auch das richtige Angebot erhalten. Erst durch praxisbezogene Themen, deren "Lernwert" auch für den Einzelnen erkennbar ist, kann ein Angebot auch die erhoffte Nachfrage hervorrufen und somit Unternehmen und Teilnehmer gleichwohl dienen.

Was bei Sachinvestitionen eine Selbstverständlichkeit zu sein scheint, ist bei Investitionen in das Humankapital nicht gängige Praxis. Bildung ist Intervention und Investition. Also muss dieser eine Bildungsbedarfsanalyse auf strategischer und individueller Ebene erfolgen.

Aufgrund der schnellen und komplexen Veränderungen in der Arbeitswelt reichen Standardprodukte und -lösungen für eine zukunftsorientierte berufliche Weiterbildung allein nicht mehr aus.

 

Bevor Sie Fortbildungsmaßnahmen anbieten, sollten Sie folgende Punkte beachten:
  1. Welche Mitarbeiter/innen benötigen welche Fähigkeiten, um dem Unternehmen zu nützen?
  2. Welche Art von Fortbildung ist hierfür nötig (Anpassungs-, Aufstiegs- oder Wiedereingliederungsfortbildung)?
  3. Wie sieht der Zeitrahmen und die Umsetzung der Schulung aus?
  4. Wie hoch sind die zu erwartenden Kosten?

Sie wünschen sich verstärkt maßgeschneiderte und individuelle Firmenschulungen?


Rufen Sie uns an unter 030-69508555

 


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